Exerzitienarbeit, Tage der Orientierung, Meditation
Eine der grundlegenden Aufgaben des Geistlichen Zentrums wird die Exerzitienarbeit sein. Zum einen sollen im Haus selbst klassisch-ignatianische, als auch kontemplative Exerzitien angeboten werden. Zum anderen wird das Geistliche Zentrum, dem das
Exerzitienwerk der Diözese zugeordnet ist, Verantwortung für den
Exerzitienkalender tragen und so die Exerzitienarbeit in der Diözese strukturieren.
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Ein zweiter Schwerpunkt der Arbeit des Hauses ist die Sorge um die Geistliche Begleitung. Zum einen will St. Peter selbst ein Ort dafür sein, zum anderen wird hier Geistliche Begleitung in der Diözese vermittelt.
Im Frühjahr 2008 wird im Haus auch die Ausbildung Geistlicher Begleiterinnen und Begleiter beginnen. Für die schon Ausgebildeten wird in St. Peter die Fortbildung stattfinden.
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Ein weiterer Bereich ist die spirituell-theologische Kursarbeit mit dem Ziel, die großen Zeugnisse christlicher Glaubenserfahrung, beginnend mit denen der Heiligen Schrift, sowohl theologisch, als auch affektiv-praktisch zu erschließen.
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Konkretes geistliches Tun kann in Phasen existentieller Umbrüche eine große Hilfe sein. Neben eher inhaltlich orientierten Kursen wird es daher auch eine Reihe von Angeboten konkreter Lebenshilfe für verschiedene Zielgruppen geben. Dabei wird es auch Kooperationen mit Therapeuten geben.
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Spirituelle Arbeit ist nur möglich, wenn die verschiedensten kulturellen Dimensionen mit berücksichtigt werden. St. Peter wird ein Ort sein, in dem eine intensive Begegnung und Auseinandersetzung mit Musik, Literatur und Kunst angestrebt wird. In diesen Bereichen will und soll intensiv experimentiert werden.
Die frühere Benediktinerabtei ist ein großartiges Kulturdenkmal. Daher soll es weiterhin möglich sein, dass kulturell interessierte Gäste das Kloster bei Führungen besichtigen. Dabei darf aber der Lebensrhythmus des Geistlichen Zentrums nicht gestört werden.
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